Slider
Slider
Slider
Slider
Home Heizung/Kühlung/Klima Heizungssanierung in Altbau und Denkmalschutz

Heizungssanierung in Altbau und Denkmalschutz

Heizungssanierung im

ALTBAU und DENKMALSCHUTZ auf

Niedersttemperaturniveau

ohne Außenwandsanierung

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

Einsätze in Kirchen, Museen, Schlösser,

privaten und kommunalen denkmalgeschützten Gebäuden,

sowie in privaten und gewerblichen Altbausanierungen.

 

 

Mit energiesparender Temperaturerzeugung und effizienter Temperaturverteilung wird eine Altbausanierung oder auch eine Sanierung mit Denkmalschutzauflagen ein leistungsstarkes und kostengünstiges Unterfangen.

Temperaturerzeugung ist der Wärme-/Kälteerzeuger (z.B. Ölbrenner),

Temperaturverteilung ist die Art der Einbringung der Heizung/Kühlung in den Raum (z.B. Heizkörper).

Eine der wichtigsten Grundsätze in der Raumtemperierung ist eine möglichste Vermeidung von Lufterwärmung und Luftzirkulation und die möglichste Erzeugung von Strahlung. Luft zu erwärmen ist kostenintensiv und uneffizient, Luftzirkulation ist für den Menschen ungesund und wirbelt Staub und Bakterien auf.

Strahlung wirkt sofort: Sie stehen bei 0°C Außentemperatur in der Sonne – angenehm warm, schiebt sich eine kleine Wolke davor – sofort kühl (siehe auch der Wintersonneneffekt*1)

Je nach Bedarf ist Heizen und Kühlen möglich.

Durch die Nutzung reiner Strahlung wird Wärme (oder Kälte) direkt an die Menschen übertragen. Dadurch ist ein Betrieb mit äußerst niedrigen Vorlauftemperaturen und geringsten Betriebskosten möglich (Energie- und Betriebskosteneinsparung zw. 30 – 80%, je nach verglichener Variante).

Gesundes Raumklima für Mensch und Gebäude: zusätzlich zur günstigen Raumtemperierung erzeugt diese Strahlungswärme auch ein angenehmes und gesundes Raumklima.

Wichtig bei Denkmalschutz-Sanierung und Altbausanierung:

Bei richtiger Auslegung wird eine Sanierung der Außenwand mit Vollwärmeschutz überflüssig, das wieder eine immense Kostenersparnis bringt.

Gleichzeitig werden auch die Wände getrocknet, eine Schimmelbildung ist unmöglich.

Zur Temperaturerzeugung können alle Varianten verwendet werden: Öl, Gas, Pellets, Wärmepumpe, Solar, Photovoltaik, Strom.

Ideal ist natürlich eine Kombination mit erneuerbaren Energiequellen.

 

Folgende leistungsstarke Heizungsvarianten stehen zur Verfügung:

 

Leistenheizung Heizleiste1Bei LEISTENHEIZUNGEN müssen keine Böden, Wände oder Decken beschädigt und geöffnet werden. Dies ist besonders bei antiken Gebäuden notwendig um den Erhalt zu gewährleisten.

Das in der Leistenheizung befindliche Heizelement wird durch Wasser erwärmt oder gekühlt bzw. auch durch Strom erwärmt. Die abgegebene Temperatur wird verteilt auf Boden und Wand, wodurch die gesamte Fläche zum Strahlkörper wird. Darauf beruht die enorme Leistung der sonst relativ kleinen Leiste.

 

 

 

Bei FLÄCHEN-TEMPERIERUNGEN werden je nach Bedarf in Boden, Wand und Decke Temperierungselemente verlegt.

Die effizienteste Art der Flächentemperierung ist die Verlegung im Parallel- / Tichelmann-Prinzip.

 

Parallel_Tichelmann_Prinzipl Hier werden die Rohre parallel verlegt – das ergibt eine gleichmäßige Flächentemperatur,

l enger Rohrabstand, dadurch mehr Rohrlänge pro m²

l rascheste Reaktionszeit,

l es werden geringste Vorlauftemperaturen benötigt (22 – 28°C),

l kaum ein Unterschied zwischen Vorlauf- und Rücklauftemperatur,

l das ergibt eine große Energie(-kosten)-Einsparung,

l ist auch zur Kühlung geeignet.

 

Eine sehr energiesparende Kombination ergibt sich mit dem Solarkollektor AQUA PLASMA.

 

*Der Winter-Sonnen-Effekt: Sie stehen im Winter in der Sonne – angenehme Wärme; ein Schritt in den Schatten – Eiseskälte (und das bei denselben tiefen Lufttemperaturen!). Deshalb ist es Energieverschwendung, die Luft zu erhitzen.